30. Januar 2019

Beitragsveröffentlichung „Honorarkooperationsverträge im Spagat zwischen Korruptionsstrafrecht, Arbeits- und Sozialversicherungsrecht“ in der Fachzeitschrift „medstra“ von Prof. Dr. Hendrik Scheider und Rechtsanwältin Claudia Reich

Honorarkooperationsverträge, d.h. Verträge mit niedergelassenen Vertragsärzten, die nebenberuflich als selbstständige Unternehmer gegen Honorar freiberuflich im Krankenhaus tätig werden, sind häufig mit nicht unerheblichen, insbesondere strafrechtlichen Risiken verbunden. Einerseits besteht das Risiko, dass die Deutschen Rentenversicherung (DRV) im Falle einer Betriebsprüfung vom Vorliegen eines Beschäftigungsverhältnisses ausgeht, wodurch der verantwortliche Geschäftsführer des Krankenhauses in den Verdacht der Hinterziehung von Sozialversicherungsbeiträgen (§ 266a StGB) kommen kann. Andererseits ergibt sich für beide Seiten der Vertragsbeziehung das Risiko einer Straftat nach §§ 299a, 299b StGB. In ihrem Beitrag für die Fachzeitschrift „medstra“ (Januar 2019) zeigen Prof. Dr. Schneider und Rechtsanwältin Claudia Reich einen rechtssicheren Ausweg aus dieser strafrechtlichen Pattsituation auf.

Den Beitrag können Sie hier kostenpflichtig erwerben.