Veranstaltungsarchiv

Zeitraum:
Mittwoch, 18. April 2018

Inhouse-Schulung „§§ 299a, 299b StGB: Bedeutung für das Krankenhaus und seine Beschäftigten“

Veranstalter
ein Mandant

Am 18.04.2018 hält Herr Prof. Dr. Schneider eine Inhouse-Schulung zu dem Thema „§§  299a, 299b StGB: Bedeutung für das Krankenhaus und seine Beschäftigten“.

Ihr Nutzen
Das Seminar thematisiert Inhalt und Bedeutung der neuen §§ 299a, b StGB. Es zeigt Ihnen die hinzukommenden neuen Risiken auf und stellt die Auswirkungen auf die Compliance in Krankenhäusern und die Zusammenarbeit mit der Industrie dar. Die Thematik wird für Sie anhand von Fallkonstellationen und Ihren Fallstricken aufgearbeitet. Sie kennen

  • den Inhalt der neuen §§ 299a, b StGB,
  • Ihre sich daraus ergebenden Risiken, sowie Problemfelder,
  • die Möglichkeiten der Haftungsvermeidung angesichts der neuen strafrechtlichen Bestimmungen,
  • die Schwachstellen Ihrer Compliance

Inhalt
I.   Zwischenfazit aus der Praxis
II.  Struktur und Probleme der §§ 299a, 299b StGB in der Praxis
III. Konsequenzen für etablierte Erscheinungsforme in der Praxis
1.  Geschenke und Einladungen
2.  Fortbildungssponsoring
3.  Beraterverträge
4.  NIS und AWB
IV. Neu: Vermögensabschöpfung

Referent
Prof. Dr. Hendrik Schneider

Die Schulungsunterlagen finden Sie hier.

Dienstag, 10. April 2018

Seminar „Update zum neuen Korruptionsstrafrecht – Die §§ 299 a, b StGB und ihre Bedeutung für das Gesundheitswesen“

Krankenhausgesellschaft Sachsen e.V.

Veranstalter
Krankenhausgesellschaft Sachsen e.V.

Seit 04.06.2016 sind die neuen Straftatbestände gegen Korruption im Gesundheitswesen in Kraft. Erste Ermittlungsverfahren, auch gegen Verantwortliche in Krankenhäusern, laufen. Zwar liegt gegenwärtig noch keine Rechtsprechung vor. Im Schrifttum bilden sich aber erste Meinungsverschiedenheiten bei der Auslegung von Tatbestandsmerkmalen und erste Brennpunkte heraus, und auch die Staatsanwaltschaften positionieren sich zu einzelnen Rechtsfragen, zum Beispiel zu Kooperationsverträgen zwischen den Sektoren und zum Fortbildungssponsoring.

Ihr Nutzen
Das Seminar informiert Sie über die Fallstricke des neuen Gesetzes in der Praxis. Wie gehen die Ermittlungsbehörden vor? Welche Sachverhalte bewerten sie nach welchen Kriterien? Mit wem arbeiten Ermittlungsbehörden in den einschlägigen Verfahren zusammen? Welche Fragestellungen werden delegiert?

Anhand der Erkenntnisse über die Anwendung des neuen Rechts lernen Sie, welches update für ihr Compliance Management System und für Ihre Maßnahmen der Korruptionsprävention erforderlich sind, um auch zukünftig rechtssicher zu agieren. Sie kennen

  • den Inhalt der neuen §§ 299a, b StGB,
  • deren Auslegung durch Strafverfolgungsbehörden,
  • die Möglichkeiten der Haftungsvermeidung angesichts der neuen strafrechtlichen Bestimmungen,
  • ihre Gestaltungsfreiheiten bei Kooperationsverträgen mit der Industrie (Fortbildungen, Studienverträge, advisory board, Hospitationen, Arzneimittelmuster und –Proben, Beraterverträge usw.) und zwischen den Sektoren sowie im Rahmen des Entlassmanagements,
  • die Schwachstellen ihrer Compliance

Inhalt
Vormittag: Grundlagen der strafrechtlichen Verantwortlichkeit:

I.   Die §§ 299 a, b StGB

  1. Wortlaut und Systematik der §§ 299 a, b StGB: Verhältnis zu §§ 331 ff. StGB, Bedeutung der Dienstherrengenehmigung
  2. Tatbestandsvoraussetzungen, insbesondere: Begriff der Zuführung von Patienten, Details zur Unrechtsvereinbarung, Bedeutung heilmittelwerberechtlicher, berufs- und sozialrechtlicher Marktverhaltensnormen für die Anwendung der §§ 299a, 299b StGB
  3. Regelbeispiele: § 300 StGB, Bandenbegriff, Gewerbsmäßigkeit
  4. Prozessuales: Telefonüberwachung, Vernehmung, Schweigerechte und Auskunftsverweigerung

Nachmittag: Einzelne Problemfelder

II.

  1. Kooperationen mit der Industrie
  2. Kooperationen zwischen den Sektoren
  3. Entlassmanagement
  4. Kooperationen bei der SAPV

III. Diesbezügliche Anforderungen an das Compliance Management im Krankenhaus

  1. Gestaltungsmöglichkeiten in internen Richtlinien/Betriebsvereinbarungen
  2. Prozessoptimierung

IV. Fallkonstellationen

Zielgruppe
Geschäftsleitung, Leiter und Mitarbeiter der Personal- und Rechtsabteilungen, leitende Mitarbeiter/ Führungskräfte, Mitarbeiter im Bereich Compliance und Controlling, Ärzte

Referent
Prof. Dr. Hendrik Schneider

Die Seminarunterlagen finden Sie hier.

Mittwoch, 4. April 2018

Seminar „Das neue Arbeitnehmerüberlassungsgesetz und dessen praktische Auswirkungen im Krankenhausbereich“

Krankenhausgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V.

Veranstalter
Krankenhausgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V.

Seit April 2017 gilt das reformierte Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG). Unser Seminar informiert Sie über die Auswirkungen der wichtigsten Änderungen und zeigt Lösungswege für die Praxis der Krankenhäuser und daran angeschlossene Einrichtungen auf.

Ihr Nutzen

  • Sie erhalten einen umfassenden Einblick in die unterschiedlichsten Ausgestaltungen der Arbeitnehmerüberlassung und deren Handhabung in Krankenhäusern, daran angeschlossenen MVZ, Servicegesellschaften und in Krankenhauskonzernen.
  • Die wichtigsten Änderungen im AÜG und deren Auswirkungen werden vorgestellt.
  • Konkrete Handlungsanleitungen und mögliche Strategien für die unterschiedlichsten Ausgestaltungen der Arbeitnehmerüberlassung – damit Sie trotz gesetzlicher Restriktionen gesellschaftsübergreifenden Personaleinsatz flexibel und rechtssicher nutzen können.
  • In einem geschützten Rahmen haben Sie die Gelegenheit, eigene Situationen zu erörtern und Erfahrungen auszutauschen.

Inhalt

Auch in Krankenhäusern finden regelmäßig Arbeitnehmerüberlassungen statt, die in den Anwendungsbereich des AÜG fallen. Weit verbreitet ist zum Beispiel der Einsatz von Mitarbeitern aus Servicegesellschaften in Krankenhäusern, der Austausch von Personal zwischen Krankenhaus-Gesellschaft und MVZ-Gesellschaft oder der Einsatz von Mitarbeitern einer Krankenhaus-Gesellschaft in einer anderen Krankenhaus-Gesellschaft innerhalb eines Unternehmensverbands bzw. Klinikkonzerns. Aber auch bei Ärzten in Weiterbildung, welche teilweise an einem anderen Krankenhaus ihre Weiterbildung absolvieren, wirft das AÜG Probleme auf. Egal in welcher Form Sie Arbeitnehmer überlassen, die Änderungen im AÜG haben einschneidende Auswirkungen. Daher müssen Sie die unterschiedlichen Ausgestaltungen der Arbeitnehmerüberlassung kritisch daraufhin überprüfen, ob sie in der bisherigen Form risikofrei genutzt werden können oder ob Handlungsbedarf besteht! Hierbei soll Ihnen dieses Seminar Hilfestellungen geben.

Schwerpunkte des Seminars werden sein:

  • Warum ist die Reform des AÜG auch für Krankenhausgesellschaften wichtig?
  • Welche Arbeitnehmerüberlassungen/Drittpersonaleinsatz gibt es im Krankenhaus und daran angeschlossenen Einrichtungen? Welche Probleme treten hierbei auf und welche Handlungsmöglichkeiten gibt es?
  • Welche Ausgestaltungen sind keine Arbeitnehmerüberlassung im Sinne des AÜG?
  • Werkvertrag – Wie können Sie rechtssicher ein Werkvertragsverhältnis ausgestalten?
  • Gemeinsamer Betrieb
  • Ausnahmen vom Anwendungsbereich des AÜG
  • Änderungen im AÜG
  • Gleiche Vergütung und Arbeitsbedingungen – gleicher Lohn nach 9 Monaten
  • 18 Monate Höchstdauer der Arbeitnehmerüberlassung
  • Informations- und Kennzeichnungspflicht
  • (Kein) Streikeinsatz von Leiharbeitnehmern
  • Änderungen des BetrVG – Mitbestimmungsrechtliche Schwellenwerte und neue Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats
  • Rechtsfolgen bei Rechtsverstößen
  • Übergangsregelung

Zielgruppe

Leiter und Mitarbeiter der Personalabteilungen und Rechtsabteilungen, Geschäftsleitung, leitende Mitarbeiter/Führungskräfte

Referentin

Rechtsanwältin Susanne Boemke

Die Seminarunterlagen finden Sie hier.

Mittwoch, 14. Februar 2018

Fachvortrag Die „Qualitätsoffensive“ des Krankenhaus- Strukturgesetzes Rechtliche Anforderungen und Konsequenzen für die Krankenhäuser

ZENO Veranstaltungen GmbH

Veranstalter
ZENO Veranstaltungen GmbH

Inhalt
Mit dem Ende 2015 verabschiedeten Krankenhaus-Strukturgesetz hat der Gesetzgeber neben den öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen im Bereich der Krankenhausfinanzierung auch wichtige Weichenstellungen hin zu verschärften Qualitätsanforderungen an die Krankenhäuser gestellt. Ein Blick auf die Detailregelungen zeigt bereits jetzt, dass das Gesetz für die Krankenhäuser erhebliche Auswirkungen auf den vorzuhaltenden Personalbestand und die Qualifikation des Personals sowie die Strukturen und Prozesse im Krankenhaus haben wird. Erklärtes Ziel des Gesetzgebers ist eine qualitätsorientierte Marktbereinigung. Schlechte Qualität soll Konsequenzen haben.

Schwerpunkte

  • Analyse: Compliance-Risiken
  • Werkzeug: Compliance-Maßnahmen
  • Implementierung: Aus der Praxis für die Praxis
  • Krisensituationen: Kennen und managen
  • Risiko Korruption im Gesundheitswesen (§ 299a,b StGB)

 

Referent
Prof. Dr. Hendrik Schneider
Rechtsanwältin Claudia Reich
Vertreter G-BA oder/und IQTiG

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

Donnerstag, 25. Januar 2018

Antikorruptions-Schulung

Inhouse-Schulung eines Mandanten

Veranstalter

ein Mandant

 

Am 25.01.2018 hält Herr Prof. Dr. Schneider eine Antikorruptions-Schulung bei einem Mandanten.

 

Inhalt
I.   Historie der AKRL
II . Struktur und Probleme der §§ 299a, 299b StGB in der Praxis
III. Konsequenzen für etablierte Erscheinungsformen der Zusammenarbeit zwischen Industrie und Angehörigen von Heilberufen
1. Geschenke und Einladungen
2. Fortbildungssponsoring
3. Beraterverträge
4. NIS und AWB

IV. Praxis der Strafverfolgung und Sanktionen?


Referent

Univ.-Prof. Dr. jur. Hendrik Schneider, Professor der Universität Leipzig als Kooperationspartner der Boemke und Partner Rechtsanwälte mbB, Leipzig

 

Die Seminarunterlagen finden Sie hier.

 

 

Mittwoch, 24. Januar 2018

Seminar „Das neue Arbeitnehmerüberlassungsgesetz und dessen praktische Auswirkungen im Krankenhausbereich“

Landeskrankenhausgesellschaft Brandenburg e.V.

Veranstalter
Landeskrankenhausgesellschaft Brandenburg e.V.

Seit April 2017 gilt das reformierte Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG). Unser Seminar informiert Sie über die Auswirkungen der wichtigsten Änderungen und zeigt Lösungswege für die Praxis der Krankenhäuser und daran angeschlossene Einrichtungen auf.

Ihr Nutzen 

  • Sie erhalten einen umfassenden Einblick in die unterschiedlichsten Ausgestaltungen der Arbeitnehmerüberlassung und deren Handhabung in Krankenhäusern, daran angeschlossenen MVZ, Servicegesellschaften und in Krankenhauskonzernen.
  • Die wichtigsten Änderungen im AÜG und deren Auswirkungen werden vorgestellt.
  • Konkrete Handlungsanleitungen und mögliche Strategien für die unterschiedlichsten Ausgestaltungen der Arbeitnehmerüberlassung – damit Sie trotz gesetzlicher Restriktionen gesellschaftsübergreifenden Personaleinsatz flexibel und rechtssicher nutzen können.
  • In einem geschützten Rahmen haben Sie die Gelegenheit, eigene Situationen zu erörtern und Erfahrungen auszutauschen.

Inhalt

Auch in Krankenhäusern finden regelmäßig Arbeitnehmerüberlassungen statt, die in den Anwendungsbereich des AÜG fallen. Weit verbreitet ist z. B. der Einsatz von Mitarbeitern aus Servicegesellschaften in Krankenhäusern, der Austausch von Personal zwischen Krankenhaus-Gesellschaft und MVZ-Gesellschaft oder der Einsatz von Mitarbeitern einer Krankenhaus-Gesellschaft in einer anderen Krankenhaus-Gesellschaft innerhalb eines Unternehmensverbands bzw. Klinikkonzerns. Aber auch bei Ärzten in Weiterbildung, welche teilweise an einem anderen Krankenhaus ihre Weiterbildung absolvieren, wirft das AÜG Probleme auf. Egal in welcher Form Sie Arbeitnehmer überlassen, die Änderungen im AÜG haben einschneidende Auswirkungen. Daher müssen Sie die unterschiedlichen Ausgestaltungen der Arbeitnehmerüberlassung kritisch daraufhin überprüfen, ob sie in der bisherigen Form risikofrei genutzt werden können oder ob Handlungsbedarf besteht! Hierbei soll Ihnen dieses Seminar Hilfestellungen geben.

Schwerpunkte des Seminars werden sein:

  • Warum ist die Reform des AÜG auch für Krankenhausgesellschaften wichtig?
  • Welche Arbeitnehmerüberlassungen/Drittpersonaleinsatz gibt es im Krankenhaus und daran angeschlossenen Einrichtungen? Welche Probleme treten hierbei auf und welche Handlungsmöglichkeiten gibt es?
  • Welche Ausgestaltungen sind keine Arbeitnehmerüberlassung im Sinne des AÜG?
  • Werkvertrag – Wie können Sie rechtssicher ein Werkvertragsverhältnis ausgestalten?
  • Gemeinsamer Betrieb
  • Ausnahmen vom Anwendungsbereich des AÜG
  • Änderungen im AÜG
  • Gleiche Vergütung und Arbeitsbedingungen – gleicher Lohn nach 9 Monaten
  • 18 Monate Höchstdauer der Arbeitnehmerüberlassung
  • Informations- und Kennzeichnungspflicht
  • (Kein) Streikeinsatz von Leiharbeitnehmern
  • Änderungen des BetrVG – Mitbestimmungsrechtliche Schwellenwerte und neue Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats
  • Rechtsfolgen bei Rechtsverstößen
  • Übergangsregelung

Zielgruppe

Leiter und Mitarbeiter der Personalabteilungen und Rechtsabteilungen, Geschäftsleitung, leitende Mitarbeiter/Führungskräfte

Referentin

Rechtsanwältin Susanne Boemke

Die Seminarunterlagen finden Sie hier.

Mittwoch, 13. Dezember 2017

Inhouse-Schulung „§§ 299a, 299b StGB: Bedeutung für das Krankenhaus und seine Beschäftigten“

Veranstalter
ein Mandant

Am 13.12.2017 hält Herr Prof. Dr. Schneider eine Inhouse-Schulung zu dem Thema „§§  299a, 299b StGB: Bedeutung für das Krankenhaus und seine Beschäftigten“.

Ihr Nutzen
Das Seminar thematisiert Inhalt und Bedeutung der neuen §§ 299a, b StGB. Es zeigt Ihnen die hinzukommenden neuen Risiken auf und stellt die Auswirkungen auf die Compliance in Krankenhäusern und die Zusammenarbeit mit der Industrie dar. Die Thematik wird für Sie anhand von Fallkonstellationen und Ihren Fallstricken aufgearbeitet. Sie kennen

  • den Inhalt der neuen §§ 299a, b StGB,
  • Ihre sich daraus ergebenden Risiken, sowie Problemfelder,
  • die Möglichkeiten der Haftungsvermeidung angesichts der neuen strafrechtlichen Bestimmungen,
  • die Schwachstellen Ihrer Compliance

Inhalt
I. Battlefield: §§ 299a, 299b StGB
II. Struktur und Probleme der §§ 299a, 299b StGB in der Praxis
III. Konsequenzen für etablierte Erscheinungsforme in der Praxis
1. Empfehlungen: Ärzte, Apotheker, Hilfsmittelversorger
2. Fortbildungssponsoring
3. Beraterverträge
4. NIS und AWB
IV. Risiko Altverträge – Wann schützt das Rückwirkungsverbot?

Referent
Prof. Dr. Hendrik Schneider

Die Seminarunterlagen finden Sie hier.

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Inhouse-Schulung „§§ 299a, 299b StGB: Bedeutung für das Krankenhaus und seine Beschäftigten“

Inhouse-Schulung eines Mandanten

Veranstalter
ein Mandant

Am 06.12.2017 hält Herr Prof. Dr. Schneider eine Inhouse-Schulung zu dem Thema „§§  299a, 299b StGB: Bedeutung für das Krankenhaus und seine Beschäftigten“.

Ihr Nutzen
Das Seminar thematisiert Inhalt und Bedeutung der neuen §§ 299a, b StGB. Es zeigt Ihnen die hinzukommenden neuen Risiken auf und stellt die Auswirkungen auf die Compliance in Krankenhäusern und die Zusammenarbeit mit der Industrie dar. Die Thematik wird für Sie anhand von Fallkonstellationen und Ihren Fallstricken aufgearbeitet. Sie kennen

  • den Inhalt der neuen §§ 299a, b StGB,
  • Ihre sich daraus ergebenden Risiken, sowie Problemfelder,
  • die Möglichkeiten der Haftungsvermeidung angesichts der neuen strafrechtlichen Bestimmungen,
  • die Schwachstellen Ihrer Compliance

Inhalt
I. Battlefield: §§ 299a, 299b StGB
II. Struktur und Probleme der §§ 299a, 299b StGB in der Praxis
III. Konsequenzen für etablierte Erscheinungsforme in der Praxis
1. Empfehlungen: Ärzte, Apotheker, Hilfsmittelversorger
2. Fortbildungssponsoring
3. Beraterverträge
4. NIS und AWB
IV. Risiko Altverträge – Wann schützt das Rückwirkungsverbot?

Referent
Prof. Dr. Hendrik Schneider

Die Seminarunterlagen finden Sie hier.

Mittwoch, 29. November 2017

Vortrag „Anstellungsverträge im MVZ unter dem Aspekt der Einbeziehung von ökonomischer Verantwortung“

Krankenhausgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V.

Veranstalter
Krankenhausgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V.

Inhalt
Frau Rechtsanwältin Susanne Boemke wird bei der Sitzung der Arbeitsgruppe „Krankenhaus-MVZ“ der Krankenhausgesellschaft am 29.11.2017 über das Thema „Anstellungsverträge im MVZ unter dem Aspekt der Einbeziehung von ökonomischer Verantwortung“ referieren.

Inhalte des Vortrags sind:

  • Grundsätze zur Übertragung von wirtschaftlicher Verantwortung auf Arbeitnehmer
  • Einbeziehung der Mitarbeiter in die wirtschaftliche Verantwortung durch Ausgestaltung der Tätigkeitsinhalte
  • Vereinbarung einer Zulage
  • Möglichkeiten und Grenzen der Übertragung von Budgetverantwortung auf MVZ-Ärzte
  • Vereinbarung von Zielvereinbarungen

Referentin
Rechtsanwältin Susanne Boemke

 

Die Seminarunterlagen finden Sie hier.

Do., 9. November 2017 – Fr., 10. November 2017

Sächsische Arbeitsrechtstage 2017

Institut für Arbeits- und Sozialrecht der Universität Leipzig

Veranstalter
Institut für Arbeits- und Sozialrecht der Universität Leipzig

Unter Leitung unseres Kooperationspartners, Prof. Dr. Burkhard Boemke und unter Mitwirkung der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH finden im Zeitraum vom 09.11. bis 10.11.2017 die Sächsischen Arbeitsrechtstage in Leipzig statt.

Die Sächsischen Arbeitsrechtstage informieren Sie in diesem Jahr über folgende Themen:

  • 15 Jahre AGB-Kontrolle im Arbeitsrecht – Aktuelles zur Arbeitsvertragskontrolle
  • Mitbestimmung in sozialen Angelegenheiten
  • Arbeitszeit und Vergütung in Zeiten des Mindestlohns
  • Datenschutz im Arbeitsverhältnis
  • Krankheitsbedingte Kündigung – Voraussetzungen, BEM, Datenschutz
  • 6 Monate AÜG-Reform 2017 – Erste Bestandaufnahme
  • Verhandlungsführung in Konfliktsituationen
  • Arbeitsrecht 2017 – Michael Holthaus wichtigste Entscheidungen für Rechtsanwälte und Personalverantwortliche

Ihre Referenten:

  • Dr. Burkhard Boemke, Universität Leipzig
  • Dr. Winfried Boecken, Universität Konstanz
  • RA Prof. Dr. Thomas Kania, Köln
  • RiBAG Dr. Annette Volk, Erfurt
  • Dr. Martin Franzen, München
  • VRiLAG Josef Molkenbur, Halle
  • RA Werner Bayreuther, HGF Arbeitgeberverband AGV MoVe, Nürnberg
  • RiArbG Michael Holthaus, Erfurt

Nähere Informationen für Ihre Anmeldung und den Programmablauf finden Sie hier.