Veranstaltungsarchiv

Zeitraum:
Donnerstag, 20. September 2018

Inhouse-Schulung „§§ 299a, 299b StGB: Bedeutung für das Krankenhaus und seine Beschäftigten“

Veranstalter
ein Mandant

Am 20.09.2018 hält Herr Prof. Dr. Schneider eine Inhouse-Schulung zu dem Thema „§§  299a, 299b StGB: Bedeutung für das Krankenhaus und seine Beschäftigten“.

Ihr Nutzen
Das Seminar thematisiert Inhalt und Bedeutung der neuen §§ 299a, b StGB. Es zeigt Ihnen die hinzukommenden neuen Risiken auf und stellt die Auswirkungen auf die Compliance in Krankenhäusern und die Zusammenarbeit mit der Industrie dar. Die Thematik wird für Sie anhand von Fallkonstellationen und Ihren Fallstricken aufgearbeitet. Sie kennen

  • den Inhalt der neuen §§ 299a, b StGB,
  • Ihre sich daraus ergebenden Risiken, sowie Problemfelder,
  • die Möglichkeiten der Haftungsvermeidung angesichts der neuen strafrechtlichen Bestimmungen,
  • die Schwachstellen Ihrer Compliance

Inhalt
I.   Zwischenfazit aus der Praxis
II.  Struktur und Probleme der §§ 299a, 299b StGB in der Praxis
III. Konsequenzen für etablierte Erscheinungsforme in der Praxis
1.  Geschenke und Einladungen
2.  Fortbildungssponsoring
3.  Beraterverträge
4.  NIS und AWB
IV. Neu: Vermögensabschöpfung

Referent
Prof. Dr. Hendrik Schneider

Die Veranstaltungsunterlagen finden Sie hier.

Mittwoch, 19. September 2018

Seminar „Update zum Korruptionsstrafrecht – Die §§ 299 a, b StGB und ihre Auswirkungen auf die Ausgestaltung von Kooperationsverträgen“

Veranstalter
Landeskrankenhausgesellschaft Brandenburg e.V.

Seit 04.06.2016 sind die Straftatbestände gegen Korruption im Gesundheitswesen in Kraft. Erste Ermittlungsverfahren, auch gegen Verantwortliche in Krankenhäusern, laufen. Zwar liegt gegenwärtig noch keine Rechtsprechung vor. Im Schrifttum bilden sich aber erste Meinungsverschiedenheiten bei der Auslegung von Tatbestandsmerkmalen und erste Brennpunkte heraus, und auch die Staatsanwaltschaften positionieren sich zu einzelnen Rechtsfragen, zum Beispiel zu Kooperationsverträgen zwischen den Sektoren und zum Fortbildungssponsoring.

Ihr Nutzen
Anhand der Erkenntnisse über die Anwendung des neuen Rechts lernen Sie, welches Update für ihr Compliance Management System und für Ihre Maßnahmen der Korruptionsprävention erforderlich sind, um auch zukünftig rechtssicher zu agieren. Sie kennen

  • den Inhalt der neuen §§ 299a, b StGB,
  • deren Auslegung durch Strafverfolgungsbehörden,
  • die Möglichkeiten der Haftungsvermeidung angesichts der neuen strafrechtlichen Bestimmungen,
  • ihre Gestaltungsfreiheiten bei Kooperationsverträgen mit der Industrie (Fortbildungen, Studienverträge, advisory board, Hospitationen, Arzneimittelmuster und –Proben, Beraterverträge usw.) und zwischen den Sektoren sowie im Rahmen des Entlassmanagements,
  • die Schwachstellen ihrer Compliance.

Inhalt

Vormittag: Grundlagen der strafrechtlichen Verantwortlichkeit:

I. Die §§ 299 a, b StGB

  1. Wortlaut und Systematik der §§ 299 a, b StGB: Verhältnis zu §§ 331 ff. StGB, Bedeutung der Dienstherrengenehmigung
  2. Tatbestandsvoraussetzungen, insbesondere: Begriff der Zuführung von Patienten, Details zur Unrechtsvereinbarung, Bedeutung heilmittelwerberechtlicher, berufs- und sozialrechtlicher Marktverhaltensnormen für die Anwendung der §§ 299a, 299b StGB
  3. Regelbeispiele: § 300 StGB, Bandenbegriff, Gewerbsmäßigkeit
  4. Prozessuales: Telefonüberwachung, Vernehmung, Schweigerechte und Auskunftsverweigerung

II. Anforderungen an das Compliance Management im Krankenhaus

  1. Gestaltungsmöglichkeiten in internen Richtlinien/Betriebsvereinbarungen
  2. Prozessoptimierung

Nachmittag: Fallkonstellationen und Auswirkungen auf die Ausgestaltung von Kooperationsverträgen

III. Kooperationen mit der Industrie

IV. Honorarkooperationsverträge zwischen den Sektoren

  1. Honorarkooperationsvertrag vs. Arbeitsverhältnis
    a) Personalvorgaben „durch die Hintertür“ infolge des Krankenhausstrukturgesetzes
    b) Problematik der „Scheinselbständigkeit“ und die Prüfpraxis der DRV
  2. Problematik der „Selbsteinweisung“ von Patienten und Abgrenzung zur ambulanten Behandlung (G-AEP-Kriterien/ BSG-Rechtsprechung zur vor- und nachstationären Behandlung)
  3. Rechtsprechung des BSG zur beschränkten Abrechenbarkeit ambulanter Operationen im Krankenhaus (insb. Urteil vom 19.04.2016, Az.: B 1 KR 23/15 R)
  4. Angemessenheit der Vergütung
  5. Zeitliche Beschränkungen durch das Vertragsarztrecht
  6. Erbringung von Wahlleistungen durch Kooperationsärzte
  7. Haftungsrechtsrechtliche Fragen der Kooperation
  8. Sonderfall: Kooperation mit Belegärzten im Krankenhaus

V. Die Kooperation im Bereich des Entlassmanagements

  1. Neuregelung des Entlassmanagements durch das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz vom 16.07.2015
  2. Inhalte des Rahmenvertrags Enlassmanagements (seit 01.10.2017 in Kraft)
  3. Möglichkeiten der Ausgestaltung von Kooperationen

Zielgruppe
Geschäftsleitung, Leiter und Mitarbeiter der Personal- und Rechtsabteilungen, leitende Mitarbeiter/ Führungskräfte, Mitarbeiter im Bereich Compliance und Controlling, Ärzte.

Referenten
Prof. Dr. Hendrik Schneider
Rechtsanwältin Claudia Reich

Die Veranstaltungsunterlagen finden Sie hier.

Dienstag, 21. August 2018

Seminar „Arbeitsteilung im Krankenhaus unter dem Blickwinkel des Planungs-, Berufs-, Haftungs-, Vergütungs- und Arbeitsrechts“

Krankenhausgesellschaft Sachsen e.V.

Veranstalter
Krankenhausgesellschaft Sachsen e.V.

Die Thematik der Arbeitsteilung im Krankenhaus hat in Zeiten zunehmenden Ärzte- und Fachkräftemangels sowie aufgrund des immensen Kostendrucks große Bedeutung für das Personalmanagement in Kliniken. Jedoch ist Arbeitsteilung im Krankenhaus mehr als Delegation von ärztlichen Tätigkeiten auf Pflegefachkräfte und von pflegerischen Aufgaben auf Pflegeassistenz- und Servicepersonal. Vertikale und horizontale Arbeitsteilung gibt es in vielfältiger Ausgestaltung im Krankenhaus. Deren Möglichkeiten optimal und rechtssicher zu nutzen, trägt wesentlich zur Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit eines Hauses bei.

Ihr Nutzen
Um Ihnen einen umfassenden Blick auf das Thema vertikale und horizontale Arbeitsteilung im Krankenhaus geben zu können, werden Ihnen zwei spezialisierte Expertinnen gemeinsam  rechtsgebietsübergreifend die rechtlichen Hintergründe, Handlungsspielräume und Ausgestaltungsmöglichkeiten vorstellen. Neben den arbeitsrechtlichen Möglichkeiten der Ausgestaltung des Arbeitseinsatzes werden Ihnen die medizinrechtlichen Begrenzungen, insbesondere durch das Arzthaftungsrecht sowie das Vergütungsrecht im stationären wie ambulanten Bereich erläutert. Nach dem Seminar können Sie Ihre Prozesse überprüfen, ob diese den rechtlichen Anforderungen entsprechen bzw. können Sie mit konkreten Vorschlägen Ihre Prozesse und Einsatzplanung umgestalten.

Inhalt
Konkrete Inhalte der Veranstaltung werden insbesondere sein:

I.  Neue Rechtliche Anforderungen an den Personaleinsatz im Krankenhaus

  1. Personalvorgaben „durch die Hintertür“ infolge des Krankenhausstrukturgesetzes
  2. Neue gesetzliche Anforderungen im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung
  3. Beschränkung des Einsatzes von Honorarärzten durch die Prüfpraxis der Deutschen Rentenversicherung

II. Arbeitsteilung im Bereich der Chefärzte

  1. Wandel der Chefarztposition insb. im Bereich der Arbeitsaufgaben und Nebentätigkeiten
  2. Grundsatz der persönlichen Leistungserbringung
  3. Organisations- und Überwachungsverschulden des Chefarztes
  4. Vertretereinsatz im Rahmen der persönlichen Ermächtigung des Chefarztes, im D-Arzt-Verfahren, in der Chefarztambulanz und im Bereich von Wahlleistungen

III. Arbeitsteilung im Bereich der Fachärzte und Assistenzärzte

  1. Facharztqualifikation als Haftungsmaßstab und Strukturvorgabe
  2. Möglichkeiten und Grenzen des Direktionsrechts sowie des Arbeitszeitrechtes
  3. Delegation der Aufklärung und Behandlung auf Assistenzärzte
  4. Delegation der Behandlung auf Medizinstudenten
  5. Fachübergreifender Bereitschaftsdienst
  6. Grundsätze der Arbeitnehmerhaftung und Absicherung über die Haftpflichtversicherung

IV. Arbeitsteilung im Bereich des Pflegepersonals

  1. Delegation ärztlicher Tätigkeiten auf das Pflegepersonal
  2. Auswirkungen des Pflege-Berufegesetzes auf die Arbeitsteilung im Krankenhaus
  3. Chancen und Grenzen des Arztassistenten
  4. Arbeitsteilung zwischen Pflegefachkräften, Pflegehilfs- und Servicekräften in der Krankenhauspflege
  5. Arbeitsrechtliche Mitbestimmungsrechte im Bereich der Delegation ärztl. Leistungen

V. Personalaustausch zwischen Krankenhaus und MVZ

  1. Grundsätze des Personaleinsatzes im Krankenhaus und angeschlossenem MVZ
  2. Vergütungsrechtliche Vorgaben bei parallelem Personaleinsatz im Krankenhaus und MVZ
  3. Vertragsarztrechtliche Pflichten im MVZ
  4. Arbeitsrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten für Austausch von Personal

VI. Besonderheiten bei Delegation von Aufgaben der Geschäftsleitung auf leitende Verwaltungsmitarbeiter 

Zielgruppe
Geschäftsleitung von Krankenhäusern und Krankenhaus-MVZ, Pflegedienstleitungen, Leiter und Mitarbeiter der Personal- und Rechtsabteilungen, Chefärzte, leitende Mitarbeiter/Führungskräfte

Referenten
Rechtsanwältinnen Susanne Boemke und Claudia Reich

Die Seminarunterlagen finden Sie hier.

Mittwoch, 15. August 2018

Inhouse-Schulung „§§ 299a, 299b StGB: Bedeutung für das Krankenhaus und seine Beschäftigten“

Veranstalter
ein Mandant

Am 15.08.2018 hält Herr Prof. Dr. Schneider eine Inhouse-Schulung zu dem Thema „§§  299a, 299b StGB: Bedeutung für das Krankenhaus und seine Beschäftigten“.

Ihr Nutzen
Das Seminar thematisiert Inhalt und Bedeutung der neuen §§ 299a, b StGB. Es zeigt Ihnen die hinzukommenden neuen Risiken auf und stellt die Auswirkungen auf die Compliance in Krankenhäusern und die Zusammenarbeit mit der Industrie dar. Die Thematik wird für Sie anhand von Fallkonstellationen und Ihren Fallstricken aufgearbeitet. Sie kennen

  • den Inhalt der neuen §§ 299a, b StGB,
  • Ihre sich daraus ergebenden Risiken, sowie Problemfelder,
  • die Möglichkeiten der Haftungsvermeidung angesichts der neuen strafrechtlichen Bestimmungen,
  • die Schwachstellen Ihrer Compliance

Inhalt
I.   Zwischenfazit aus der Praxis
II.  Struktur und Probleme der §§ 299a, 299b StGB in der Praxis
III. Konsequenzen für etablierte Erscheinungsforme in der Praxis
1.  Geschenke und Einladungen
2.  Fortbildungssponsoring
3.  Beraterverträge
4.  NIS und AWB
IV. Neu: Vermögensabschöpfung

Referent
Prof. Dr. Hendrik Schneider

Die Schulungsunterlagen finden Sie hier.

Dienstag, 26. Juni 2018

Seminar „Ausgestaltung von Kooperationsverträgen von Krankenhäusern – von der vorstationären Behandlung bis zum Entlassmanagement“

Krankenhausgesellschaft Sachsen e.V.

Veranstalter
Krankenhausgesellschaft Sachsen e.V.

Kooperationen zwischen Krankenhäusern und externen Ärzten sind seit dem Gesetz zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen vom 04.06.2016 (§§ 299a, 299b StGB) vermehrt in den Blickpunkt gerückt. Infolge weiterer gesetzlicher Neuregelungen, z.B. zu Qualitätsvorgaben im Krankenhaus-Strukturgesetz sowie zum Entlassmanagement, sind die Anforderungen an die Ausgestaltung der Kooperationen weiter verschärft worden. Hinzu kommt die interessengesteuerte Prüfpraxis der Deutschen Rentenversicherung und die restriktive Rechtsprechung des 1. Senats des Bundessozialgerichts zur Abrechenbarkeit verschiedener Formen von Krankenhausleistungen.

Ihr Nutzen
Das Seminar soll Ihnen die rechtlichen Hintergründe und die rechtlich zulässigen Gestaltungsmöglichkeiten beim Einsatz von externen Ärzten im Rahmen der Krankenhausbehandlung näher bringen, damit Sie:

  • professionell und effektiv externe Ärzte in Ihren Klinikalltag einbeziehen können
  • Kooperationsverträge mit externen Ärzten rechtssicher ausgestalten und dadurch
  • Haftungsfallen erkennen und Strafbarkeitsrisiken vermeiden können.

Inhalt
Konkrete Inhalte des Seminars werden anhand einer Vielzahl von Praxisbeispielen insbesondere sein:

I.  Strafrechtliche Risiken von Kooperationen

  1. Überblick über die relevanten Straftatbestände, insbesondere der §§ 299a, 299b StGB
  2. Fallbeispiele für eine „Unrechtsvereinbarung“ bei Kooperationen
  3. Hinweise für die gesetzeskonforme Ausgestaltung der Krankenhauseinweisung
  4. Folgen eines Ermittlungsverfahrens

II. Die Kooperation im Bereich der vollstationären Behandlung

  1. Honorarkooperationsvertrag vs. Arbeitsverhältnis – Personalvorgaben „durch die Hintertür“ infolge des Krankenhausstrukturgesetzes
  2. Angemessenheit der Vergütung
  3. Zeitliche Beschränkungen durch das Vertragsarztrecht
  4. Problematik der „Scheinselbständigkeit“ und die Prüfpraxis der DRV
  5. Erbringung von Wahlleistungen durch Kooperationsärzte
  6. Haftungsrechtsrechtliche Fragen der Kooperation
  7. Sonderfall: Kooperation mit Belegärzten im Krankenhaus

III. Die Kooperation im Bereich der vor- und nachstationären Behandlung 

  1. Die BSG-Rechtsprechung zur vor- und nachstationären Behandlungen (insbesondere die Entscheidungen vom 17.07.2013 und 17.09.2013)
  2. Abgrenzung zur ambulanten Behandlung (G-AEP-Kriterien)
  3. Problematik der „Selbsteinweisung“ von Patienten
  4. Ort der Leistungserbringung
  5. Vergütung der vor- und nachstationären Leistungen

IV. Die Kooperation im Bereich Ambulanter Operationen und Ambulanter spezialfachärztliche Versorgung (ASV)

  1. Rechtsprechung des BSG zur beschränkten Abrechenbarkeit ambulanter Operationen im Krankenhaus (insb. Urteil vom 19.04.2016, Az.: B 1 KR 23/15 R)
  2. Ausgestaltung von Kooperationen im Bereich ambulanter Operationen § 115b SGB V
  3. Einbeziehung von Honorarärzten im Bereich der ASV

V.  Die Kooperation im Bereich des Entlassmanagements 

  1. Neuregelung des Entlassmanagements durch das GKV-Versorgungsstärkungsgesetz vom 16.07.2015
  2. Inhalte des Rahmenvertrags Enlassmanagements (seit 01.10.2017 in Kraft)
  3. Möglichkeiten der Ausgestaltung von Kooperationen

Zielgruppe
Geschäftsleitung, Leiter und Mitarbeiter der Rechtsabteilungen und Personalabteilungen, leitende Mitarbeiter/Führungskräfte, Mitarbeiter im Bereich Versorgung und Controlling

Referenten
Prof. Dr. Hendrik Schneider und Rechtsanwältin Claudia Reich

Die Seminarunterlagen finden Sie hier.

Donnerstag, 7. Juni 2018

Seminar „Aktuelle Entwicklungen und Neuerungen im Arbeitsrecht 2018″

Landeskrankenhausgesellschaft Brandenburg e.V.

Veranstalter
Landeskrankenhausgesellschaft Brandenburg e.V.

Das Seminar informiert die Teilnehmer auch in diesem Jahr über die aktuellen Entwicklungen und Entscheidungen auf dem Gebiet des Arbeitsrechts.

Ihr Nutzen

  • Sie können Ihr arbeitsrechtliches Wissen auffrischen und auf den neuesten Stand bringen.
  • Ihnen werden Handlungsanleitungen für die tägliche Personalarbeit gegeben und Strategien, mit denen Sie Fehler vermeiden können, vorgestellt.
  • Sie erfahren, welche aktuellen Anforderungen an Sie durch die arbeitsgerichtliche Rechtsprechung bei der täglichen Personalarbeit gestellt werden.
  • Sie erhalten ein theoretisches Gerüst und praktische Instrumente für Ihre tägliche Personalarbeit in Bezug auf die relevantesten arbeitsrechtlichen Themen.
  • In einem geschützten Rahmen haben Sie die Gelegenheit, eigene Situationen zu erörtern und Erfahrungen auszutauschen.

Inhalt
Nachdem in 2017 Gesetzesänderungen Hauptinhalt der Veranstaltung waren, werden in 2018 wieder hauptsächlich eine Vielzahl von ausgewählten aktuellen und praxisrelevanten Entscheidungen vorgestellt. Vor allem aus der arbeitsgerichtlichen Rechtsprechung werden Ihnen die wichtigsten Entscheidungen aus dem Zeitraum 04/2017 bis 04/2018 vorgestellt sowie deren Kontext und Auswirkungen auf die Praxis erläutert. Wie für dieses Seminar bereits bekannt, werden wir hierbei auch immer zu den rechtlichen Themen, die die Urteile betreffen, gemeinsam das Wichtigste wiederholen bzw. werde ich Ihnen einen Überblick hierzu geben.

Zielgruppe
Leiter und Mitarbeiter der Personalabteilungen und Rechtsabteilungen, Geschäftsleitung, leitende Mitarbeiter/Führungskräfte

Referentin
Rechtsanwältin Susanne Boemke

Die Seminarunterlagen finden Sie hier.

Dienstag, 5. Juni 2018

Seminar „Honorarkräfte im Krankenhaus – Strategien im Umgang mit Betriebsprüfungen der DRV“

Krankenhausgesellschaft Sachsen e.V.

Veranstalter
Krankenhausgesellschaft Sachsen e.V.

Die Tätigkeit von Honorarkräften im Krankenhaus spielt in Zeiten eines zunehmenden Fachkräftemangels im Rahmen der Personalplanung weiterhin eine Rolle. Problematisch ist allerdings, dass sämtliche, in Krankenhäusern tätige, Honorarkräfte von der Deutschen Rentenversicherung (DRV) in den Betriebsprüfungen nahezu durchgängig als abhängig Beschäftigte im Sinne des Sozialversicherungsrechts eingeordnet werden. Dies hat eine zusätzliche Belastung der Krankenhäuser durch Nachzahlung von Sozialversicherungsbeiträgen einschließlich Säumniszuschlägen zur Folge. Hier ist es einerseits erforderlich, in den Betriebsprüfungsverfahren erfolgsversprechend argumentieren zu können, andererseits vorbeugende Strategien zu entwickeln. Dies gilt erst Recht, da die Nichtabführung von Sozialversicherungsbeiträgen strafbar ist.

Ihr Nutzen
Das Seminar will Ihnen Argumentationshilfen in Betriebsprüfungsverfahren sowie vorbeugende Alternativstrategien zur Vermeidung von zukünftigen Auffälligkeiten vermitteln. Sie erhalten einen Überblick über die aktuelle Rechtsprechung sowie Gesetzesänderungen (wie zum Beispiel die Neuregelung zu Notärzten und die Erweiterung im Bereich sogenannten kurzfristiger Beschäftigungen).

Inhalt
Konkrete Inhalte der Veranstaltung werden insbesondere sein:

I. Honorarkräfte im Krankenhaus 

  1. Honorarkooperationsarzt – Honorarvertretungsarzt
  2. Der Honorararzt als „Auslaufmodell“?
  3. Der Honorararzt im Krankenhaus-MVZ
  4. Die „scheinselbständige“ Pflegekraft
  5. Die sozialversicherungsrechtliche Bewertung der Tätigkeit sogenannter „Hakenhalter“

II. Strategien in Betriebsprüfungsverfahren

  1. Abgrenzung zwischen abhängiger Beschäftigung und Selbständigkeit
  2. Tatsachenvortrag zur selbständigen Tätigkeit der speziellen Honorarkraft
  3. Rechtliche Argumentation (Beispiel Möglichkeit der Eigenvorsorge lt. BSG, Urteil vom 31.03.2017, Az.: B 12 R 7/15 R)
  4. Geltendmachung sogenannter Versicherungsfreiheitstatbestände
  5. Konkrete Berechnung der nachgeforderten Beiträge
  6. Argumentation gegen Säumniszuschläge
  7. Verfahrenstechnische Hinweise (Widerspruch; Aussetzung der Vollziehung; Zinsanspruch der DRV)
  8. Auswirkungen auf Unfallversicherung und Lohnsteuer

III.   Vorbeugende Alternativstrategien 

  1. Durchführung von Statusfeststellungsverfahren
  2. Die Tätigkeit von Notärzten nach der Neuregelung in § 23c Abs. 2 SGB IV
  3. Kurzfristige Beschäftigungen nach der Erweiterung durch § 115 SGB IV
  4. Ausgestaltung von Honorararztverträgen
  5. Arbeitnehmerüberlassung als Alternative?

Zielgruppe
Geschäftsleitung, Leiter und Mitarbeiter der Personal- und Rechtsabteilungen, leitende Mitarbeiter/Führungskräfte, Mitarbeiter im Bereich Controlling

Referentin
Rechtsanwältin Claudia Reich

Die Unterlagen zum Seminar finden Sie hier.

Mittwoch, 30. Mai 2018

Seminar „Aktuelle Entwicklungen und Neuerungen im Arbeitsrecht 2018″

Krankenhausgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V.

Veranstalter
Krankenhausgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V.

Das Seminar informiert die Teilnehmer auch in diesem Jahr über die aktuellen Entwicklungen und Entscheidungen auf dem Gebiet des Arbeitsrechts.

Ihr Nutzen

  • Sie können Ihr arbeitsrechtliches Wissen auffrischen und auf den neuesten Stand bringen.
  • Ihnen werden Handlungsanleitungen für die tägliche Personalarbeit gegeben und Strategien, mit denen Sie Fehler vermeiden können, vorgestellt.
  • Sie erfahren, welche aktuellen Anforderungen an Sie durch die arbeitsgerichtliche Rechtsprechung bei der täglichen Personalarbeit gestellt werden.
  • Sie erhalten ein theoretisches Gerüst und praktische Instrumente für Ihre tägliche Personalarbeit in Bezug auf die relevantesten arbeitsrechtlichen Themen.
  • In einem geschützten Rahmen haben Sie die Gelegenheit, eigene Situationen zu erörtern und Erfahrungen auszutauschen.

Inhalt

Nachdem in 2017 Gesetzesänderungen Hauptinhalt der Veranstaltung waren, werden in 2018 wieder hauptsächlich eine Vielzahl von ausgewählten aktuellen und praxisrelevanten Entscheidungen vorgestellt. Vor allem aus der arbeitsgerichtlichen Rechtsprechung werden Ihnen die wichtigsten Entscheidungen aus dem Zeitraum April 2017 – April 2018 vorgestellt sowie deren Kontext und Auswirkungen auf die Praxis erläutert. Wie für dieses Seminar bereits bekannt, werden wir hierbei auch immer zu den rechtlichen Themen, die die Urteile betreffen, gemeinsam das Wichtigste wiederholen bzw. werde ich Ihnen einen Überblick hierzu geben.

Zielgruppe

Leiter und Mitarbeiter der Personalabteilungen und Rechtsabteilungen, Geschäftsleitung, leitende Mitarbeiter/Führungskräfte

Referentin

Rechtsanwältin Susanne Boemke

Die Seminarunterlagen finden Sie hier.

Mittwoch, 16. Mai 2018

Inhouse-Schulung „§§ 299a, 299b StGB: Bedeutung für das Krankenhaus und seine Beschäftigten“

Veranstalter
ein Mandant

Am 16.05.2018 hält Herr Prof. Dr. Schneider eine Inhouse-Schulung zu dem Thema „§§  299a, 299b StGB: Bedeutung für das Krankenhaus und seine Beschäftigten“.

Ihr Nutzen
Das Seminar thematisiert Inhalt und Bedeutung der neuen §§ 299a, b StGB. Es zeigt Ihnen die hinzukommenden neuen Risiken auf und stellt die Auswirkungen auf die Compliance in Krankenhäusern und die Zusammenarbeit mit der Industrie dar. Die Thematik wird für Sie anhand von Fallkonstellationen und Ihren Fallstricken aufgearbeitet. Sie kennen

  • den Inhalt der neuen §§ 299a, b StGB,
  • Ihre sich daraus ergebenden Risiken, sowie Problemfelder,
  • die Möglichkeiten der Haftungsvermeidung angesichts der neuen strafrechtlichen Bestimmungen,
  • die Schwachstellen Ihrer Compliance

Inhalt
I.   Zwischenfazit aus der Praxis
II.  Struktur und Probleme der §§ 299a, 299b StGB in der Praxis
III. Konsequenzen für etablierte Erscheinungsforme in der Praxis
1.  Geschenke und Einladungen
2.  Fortbildungssponsoring
3.  Beraterverträge
4.  NIS und AWB
IV. Neu: Vermögensabschöpfung

Referent
Prof. Dr. Hendrik Schneider

Die Schulungsunterlagen finden Sie hier.

Dienstag, 24. April 2018

Seminar „Aktuelle Entwicklungen und Neuerungen im Arbeitsrecht 2018“

Krankenhausgesellschaft Sachsen e.V.

Veranstalter
Krankenhausgesellschaft Sachsen e.V.

Das Seminar informiert die Teilnehmer auch in diesem Jahr über die aktuellen Entwicklungen und Entscheidungen auf dem Gebiet des Arbeitsrechts.

Ihr Nutzen

  • Sie können Ihr arbeitsrechtliches Wissen auffrischen und auf den neuesten Stand bringen.
  • Ihnen werden Handlungsanleitungen für die tägliche Personalarbeit gegeben und Strategien, mit denen Sie Fehler vermeiden können, vorgestellt.
  • Sie erfahren, welche aktuellen Anforderungen an Sie durch die arbeitsgerichtliche Rechtsprechung bei der täglichen Personalarbeit gestellt werden.
  • Sie erhalten ein theoretisches Gerüst und praktische Instrumente für Ihre tägliche Personalarbeit in Bezug auf die relevantesten arbeitsrechtlichen Themen.
  • In einem geschützten Rahmen haben Sie die Gelegenheit, eigene Situationen zu erörtern und Erfahrungen auszutauschen.

Inhalt
Nachdem in 2017 Gesetzesänderungen Hauptinhalt der Veranstaltung waren, werden in 2018 wieder hauptsächlich eine Vielzahl von ausgewählten aktuellen und praxisrelevanten Entscheidungen vorgestellt. Vor allem aus der arbeitsgerichtlichen Rechtsprechung werden Ihnen die wichtigsten Entscheidungen aus dem Zeitraum April 2017 – April 2018 vorgestellt sowie deren Kontext und Auswirkungen auf die Praxis erläutert. Wie für dieses Seminar bereits bekannt, werden wir hierbei auch immer zu den rechtlichen Themen, die die Urteile betreffen, gemeinsam das Wichtigste wiederholen bzw. werde ich Ihnen einen Überblick hierzu geben.

Zielgruppe
Leiter und Mitarbeiter der Personalabteilungen und Rechtsabteilungen, Geschäftsleitung, leitende Mitarbeiter/Führungskräfte

Referentin
Rechtsanwältin Susanne Boemke

Die Seminarunterlagen finden Sie hier.